Aktivismus - Wahn oder Sinn?

  • edit: lass stecken...

    Jo, denk ich mir auch. Wir sehen hier mal wieder das wahre autoritäre Gesicht der "Klimaschützer".

    kauf dir ne Farm häng draussen nen Schild "my land my Rules" dran und werde glücklich du libertäres Stück :winking_face:

    Kommt ja dann irgendn Ökofuzzi und erzählt mir wie's auf meiner Farm zu laufen hat hat du kleiner Diktator :grinning_squinting_face:


    [...]

    Edited once, last by Icho_Tolot: Bezug gelöscht ().

  • Und was ja auch noch dazukommt ist das Gewicht der Autos. Es ist noch vollkommen unklar, ob die aktuell bestehenden Parkhäuser statisch nur E Autos tragen.

    Das ist jetzt ein Witz, oder? Du machst Dir Gedanken über das Gewicht von E-Autos, aber den viel älteren Trend zu großen SUVs und tendenziell größeren Autos ist Dir vollkommen entgangen? Aber ob ein Parkhaus nur SUVs tragen könnte, hast Du Dich noch nie gefragt?

    Machst du das eigentlich mit Absicht? Bin ich dir irgendwann mal richtig auf die Füße getreten? Wenn ja tut es mir leid.


    Es geht um die Umstellung auf E Autos. Also das 100 % E Autos auf den Straßen unterwegs sind und in Parkhäusern abgestellt werden. Vor ein paar Monaten kam in der öffentlichen Debatte die Frage auf, ob unsere Parkhäuser dieses Gewicht statisch tragen können. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass es einen SUV Zwang gibt oder das ich mal mehrere davon in einem Parkhaus gesehen hätte.

    Unausgereift ist die Thematik für mich unter anderem aus diesem Grund. Verbrenner verbieten innerhalb weniger Jahre geht nicht, weil die Gebäude dafür nicht ausgerichtet sind.

    War das jetzt deutlich und unmissverständlich genug?


    Wenn die Folgen einer solchen Entscheidung (Verbot Verbrenner) nicht beachtet werden, haben wir in Deutschland ein richtiges Chaos.

  • Und warum? Weil Menschen zum zusammenleben nun mal Verbote brauchen, weil Menschen eben nicht nur gut sind, oder weit in die Zukunft denken und planen. Abstrakter Benefit und abstrakte Gefahren weit weit in der Zukunft haben einfach keinen großen Stellenwert im Affenhirn.

    Das ist nicht neu und heißt "Religion", "Gesetz" oder im Minimum "Sitten und Gebräuche". :winking_face:

    habe ich irgendwo behauptet dass das neu sei oder das ich mir das gerade ausdenke?

    Cool down. Sieh nicht überall Feinde, Häme und Widerspruch.

    Die Grundlage ist die Basis von ALLEM.

  • Verbrenner verbieten innerhalb weniger Jahre geht nicht, weil die Gebäude dafür nicht ausgerichtet sind.


    Seit wann sind Gebäude nicht für weniger Autos ausgerichtet, gibt es Mindestmaß an Autos die in einem Parkhaus stehen müssten damit es nicht zusammenfällt?

    Dass man alle Verbrenner in nächster zeit noch nicht einmal Ansatzweise durch E-Autos ersetzen kann ist dir schon bewusst oder?

  • Du erzählst uns wie du tickst. Im Normalfall bekommt man zu Hause Werte vermittelt, lernt zwischen richtig und falsch zu entscheiden. Vor allem lernt ein freiheitlich aufgezogener Mensch etwas Moral und Ethik, auch außerhalb der festen gesetzlichen Rahmenbedingungen. Das macht eigentlich unsere Gesellschaft aus.

  • Weil Menschen zum zusammenleben nun mal Verbote brauchen

    Stimmt, aber nur insofern, dass sie sich diese Verbote in einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung selbst geben und nicht "von oben" übergestülpt bekommen, weil sie selbst nicht wüssten was richtig ist oder sie selbst zu schwach wären sich an irgendwas zu halten, was eine Minderheit jetzt aber als "richtig" festlegt.


    Die Verbote, die es gibt, zum Beispiel dass wir uns nicht gegenseitig beklauen dürfen oder schlimmeres, sind solche, auf die wir uns geeinigt haben und mit denen die Mehrheit auch einverstanden ist (so einverstanden, dass sie sich auch aus eigener Überzeugung daran halten, weil sie sowas wie Anstand haben und ihnen eben nicht nur mit drohenden Strafen beizukommen ist). Das ist der Unterschied.


    Finde ne Mehrheit für deine Vorstellungen. Ich sage: Die gibts nicht.

  • Verbrenner verbieten innerhalb weniger Jahre geht nicht, weil die Gebäude dafür nicht ausgerichtet sind.


    Seit wann sind Gebäude nicht für weniger Autos ausgerichtet, gibt es Mindestmaß an Autos die in einem Parkhaus stehen müssten damit es nicht zusammenfällt?

    Dass man alle Verbrenner in nächster zeit noch nicht einmal Ansatzweise durch E-Autos ersetzen kann ist dir schon bewusst oder?

    Also irgendwie rede ich mit einem Sonderschüler, wenn ich dich zitieren darf. Die Forderung der Klimaaktivisten ist ein Verbot und es geht ihnen alles zu langsam. Die Tragfähigkeit der Parkhäuser wurde in einer öffentlichen politischen Debatte ins Spiel gebracht.

    Falls Du es nicht mitbekommen hast - in den letzten 30, 40 Jahren hat das Gewicht der Autos deutlich zugenommen - so im Bereich von 50%.

    Fahrzeuggewicht früher und heute - AUTO BILD
    Unsere Autos könnten viel weniger verbrauchen – wären sie im Laufe der Zeit nicht immer schwerer geworden. So viel haben Polo, Golf und Co zugelegt.
    www.autobild.de

    Über reihenweise einstürzende Parkhäuser und dass Deutschland darüber im Chaos versunken wäre, habe ich aber nichts mitbekommen.

    Könntest Du mal die "öffentliche Debatte" dazu verlinken?

  • Verbrenner verbieten innerhalb weniger Jahre geht nicht, weil die Gebäude dafür nicht ausgerichtet sind.


    Seit wann sind Gebäude nicht für weniger Autos ausgerichtet, gibt es Mindestmaß an Autos die in einem Parkhaus stehen müssten damit es nicht zusammenfällt?

    Dass man alle Verbrenner in nächster zeit noch nicht einmal Ansatzweise durch E-Autos ersetzen kann ist dir schon bewusst oder?

    Schon klar, dir geht es weiniger um die Frage E-Autos oder Verbrenner, sondern generell um weniger Privatautos.

    Und glaube mir, ich finde diese Autolawinen tagtäglich auf den Straßen auch nicht schön, und wäre froh wenn das tatsächlich mal anders würde.

    Bloß, auch da muss man erstmal die gesamte Infrastruktur auf den Kopf stellen, um auch nur annähernd soviel Leute per Bahn zu transportieren, wie mit dem Auto unterwegs sind.

    Das würde erstens sehr lange dauern , und ohne Zustimmung der Bevölkerung geht schonmal gar nichts.

    Sogar in Diktaturen wie China achten die Regierenden darauf, es sich nicht total mit den Bürgern zu verscherzen, und in Europa sowieso.

  • Ich habe es bei einer Diskussionsrunde gehört. Weiß nicht mehr ob es Lanz oder woanders war.


    Hier sind die Bedenken gut zusammengefasst:


    https://efahrer.chip.de/news/e-autos-gefaehrden-parkhaeuser-die-stromer-sind-einfach-zu-schwer_1012337

  • Und noch eine kleine Anmerkung. Ich habe nicht geschrieben das Parkhäuser "zusammengebrochen" wären. Das hast du aus meiner Aussage gemacht das es unklar ist und Bedenken gibt. Ich denke nicht das uns Überspitzungen oder das Legen falscher Worte in den Mund weiterbringen. Ich versuche doch auch fair zu sein. Wenn mir es mal nicht gelingt, kann man es mir direkt sagen.

  • Aber wer absolut gegen Massentierhaltung ist, kauft doch nicht plötzlich Billigfleisch aus so einem Betrieb, nur weil es möglich ist?

    Schon merkwürdig....

    Leute seid ihr wirklich so unreflektiert? einfach nur wow...

    Daß viele Leute Billigfleisch kaufen, solange es das gibt, ist klar.

    Wäre ja Blödsinn, das abzustreiten...

    Aber du hast in deinem Post ausdrücklich von dir gesprochen. Und das wunderte mich halt, denn ich dachte eigentlich, daß du jemand bist, der beim Einkaufen nicht nur auf den niedrigen Preis achtet.

    Sondern auch auf die Herstellung und Qualität.

    Aber wenn du auch bei solchen Sachen gesetzliche Vorschriften brauchst... Naja.

    Und noch eine kleine Anmerkung. Ich habe nicht geschrieben das Parkhäuser "zusammengebrochen" wären. Das hast du aus meiner Aussage gemacht das es unklar ist und Bedenken gibt. Ich denke nicht das uns Überspitzungen oder das Legen falscher Worte in den Mund weiterbringen. Ich versuche doch auch fair zu sein. Wenn mir es mal nicht gelingt, kann man es mir direkt sagen.

    Nachdem der Großteil des Gewichtszuwachses der PKW schon in der Vergangenheit erfolgt ist, müsste da ja schon was passiert sein - und was die ggf. verringerte Kapazität von Parkhäusern mit dem Ausbrechen von Chaos in Deutschland zu tun haben soll, ist mir auch nicht klar.

  • Und nochmal: In der Studie steht das keine Daten vorliegen. Was verstehe ich an dieser Aussage nicht?

  • Und noch eine kleine Anmerkung. Ich habe nicht geschrieben das Parkhäuser "zusammengebrochen" wären. Das hast du aus meiner Aussage gemacht das es unklar ist und Bedenken gibt. Ich denke nicht das uns Überspitzungen oder das Legen falscher Worte in den Mund weiterbringen. Ich versuche doch auch fair zu sein. Wenn mir es mal nicht gelingt, kann man es mir direkt sagen.

    Nachdem der Großteil des Gewichtszuwachses der PKW schon in der Vergangenheit erfolgt ist, müsste da ja schon was passiert sein - und was die ggf. verringerte Kapazität von Parkhäusern mit dem Ausbrechen von Chaos in Deutschland zu tun haben soll, ist mir auch nicht klar.

    Hm. Wenn ein Stuhl für 100kg zugelassen ist und du mit 90kg problemlos drauf sitzen konntest, dann 30kg zunimmst, dich wieder auf den Stuhl setzt und der zusammenbricht, gibst du dann den 90kg Schuld, die du ursprünglich hattest, nur weil es mehr ist, oder den 30kg, die zu zugenommen hast?

    Rosenrot scheint ja zu glauben - bzw. die Diskussionsrunde, aus der das zu stammen scheint - dass das zusätzliche Gewicht, dass ein E-Antrieb inklusive Akkus für viele Automodelle (und die kann man da wahrscheinlich beliebig austauschen, denn z.B. jemand, der jetzt meint, SUV fahren zu müssen, würde das wahrscheinlich auch mit einem E-Antrieb tun) bedeuten würde zu Problemen mit der Bausubstanz von Parkhäusern führen würde.

    Ich weiß übrigens nicht, ob E-Autos bei gleicher Klasse im Schnitt mehr wiegen als Benziner oder Diesel. Ist mir auch eigentlich wurscht, da das Gewicht sicher nicht der Faktor ist, der E-Autos für mich unattraktiv macht. Aber wenn dem so wäre, wie Rosenrot ja gehört zu haben glaubt, dann liegt genau in dieser Gewichtszunahme das Problem. Da kann man sich an den generell schwereren Automodellen im Vergleich zu früher so viel aufgeilen, wie man will.


    Eine Gewichtszunahme die, so nebenbei bemerkt, ja auch nicht nur durch vermeintliche Dekadenz und dem damit verbundenen Wunsch nach größeren Schlitten geschuldet ist, sondern ja auch der generellen Zunahme aller möglichen Komponenten eines solchen Autos (so wiegt auch ein Smart Fortwo von 2020 knapp 200kg mehr als das Ursprungsmodell von 1998, und das bei vernachlässigbar veränderter Größe), darunter Fahrsicherheitssystemen, die heute keiner mehr missen möchte und teils sogar gesetzlich vorgeschrieben sind, oder einer generellen Verstärkung des Chassis.

  • Und noch eine kleine Anmerkung. Ich habe nicht geschrieben das Parkhäuser "zusammengebrochen" wären. Das hast du aus meiner Aussage gemacht das es unklar ist und Bedenken gibt. Ich denke nicht das uns Überspitzungen oder das Legen falscher Worte in den Mund weiterbringen. Ich versuche doch auch fair zu sein. Wenn mir es mal nicht gelingt, kann man es mir direkt sagen.

    Nachdem der Großteil des Gewichtszuwachses der PKW schon in der Vergangenheit erfolgt ist, müsste da ja schon was passiert sein - und was die ggf. verringerte Kapazität von Parkhäusern mit dem Ausbrechen von Chaos in Deutschland zu tun haben soll, ist mir auch nicht klar.

    Hm. Wenn ein Stuhl für 100kg zugelassen ist und du mit 90kg problemlos drauf sitzen konntest, dann 30kg zunimmst, dich wieder auf den Stuhl setzt und der zusammenbricht, gibst du dann den 90kg Schuld, die du ursprünglich hattest, nur weil es mehr ist, oder den 30kg, die zu zugenommen hast?

    Rosenrot scheint ja zu glauben - bzw. die Diskussionsrunde, aus der das zu stammen scheint - dass das zusätzliche Gewicht, dass ein E-Antrieb inklusive Akkus für viele Automodelle (und die kann man da wahrscheinlich beliebig austauschen, denn z.B. jemand, der jetzt meint, SUV fahren zu müssen, würde das wahrscheinlich auch mit einem E-Antrieb tun) bedeuten würde zu Problemen mit der Bausubstanz von Parkhäusern führen würde.

    Ich weiß übrigens nicht, ob E-Autos bei gleicher Klasse im Schnitt mehr wiegen als Benziner oder Diesel. Ist mir auch eigentlich wurscht, da das Gewicht sicher nicht der Faktor ist, der E-Autos für mich unattraktiv macht. Aber wenn dem so wäre, wie Rosenrot ja gehört zu haben glaubt, dann liegt genau in dieser Gewichtszunahme das Problem. Da kann man sich an den generell schwereren Automodellen im Vergleich zu früher so viel aufgeilen, wie man will.


    Eine Gewichtszunahme die, so nebenbei bemerkt, ja auch nicht nur durch vermeintliche Dekadenz und dem damit verbundenen Wunsch nach größeren Schlitten geschuldet ist, sondern ja auch der generellen Zunahme aller möglichen Komponenten eines solchen Autos (so wiegt auch ein Smart Fortwo von 2020 knapp 200kg mehr als das Ursprungsmodell von 1998, und das bei vernachlässigbar veränderter Größe), darunter Fahrsicherheitssystemen, die heute keiner mehr missen möchte und teils sogar gesetzlich vorgeschrieben sind, oder einer generellen Verstärkung des Chassis.

    Nehms war oder lass es. Ich kanns nicht prüfen, aber das Bedenken geäußert wurden (einen Artikel dazu habe ich verlinkt) reicht mir bis das Gegenteil belegt wurde.

    Nachdem der Großteil des Gewichtszuwachses der PKW schon in der Vergangenheit erfolgt ist, müsste da ja schon was passiert sein - und was die ggf. verringerte Kapazität von Parkhäusern mit dem Ausbrechen von Chaos in Deutschland zu tun haben soll, ist mir auch nicht klar.

    Hm. Wenn ein Stuhl für 100kg zugelassen ist und du mit 90kg problemlos drauf sitzen konntest, dann 30kg zunimmst, dich wieder auf den Stuhl setzt und der zusammenbricht, gibst du dann den 90kg Schuld, die du ursprünglich hattest, nur weil es mehr ist, oder den 30kg, die zu zugenommen hast?

    Rosenrot scheint ja zu glauben - bzw. die Diskussionsrunde, aus der das zu stammen scheint - dass das zusätzliche Gewicht, dass ein E-Antrieb inklusive Akkus für viele Automodelle (und die kann man da wahrscheinlich beliebig austauschen, denn z.B. jemand, der jetzt meint, SUV fahren zu müssen, würde das wahrscheinlich auch mit einem E-Antrieb tun) bedeuten würde zu Problemen mit der Bausubstanz von Parkhäusern führen würde.

    Ich weiß übrigens nicht, ob E-Autos bei gleicher Klasse im Schnitt mehr wiegen als Benziner oder Diesel. Ist mir auch eigentlich wurscht, da das Gewicht sicher nicht der Faktor ist, der E-Autos für mich unattraktiv macht. Aber wenn dem so wäre, wie Rosenrot ja gehört zu haben glaubt, dann liegt genau in dieser Gewichtszunahme das Problem. Da kann man sich an den generell schwereren Automodellen im Vergleich zu früher so viel aufgeilen, wie man will.


    Eine Gewichtszunahme die, so nebenbei bemerkt, ja auch nicht nur durch vermeintliche Dekadenz und dem damit verbundenen Wunsch nach größeren Schlitten geschuldet ist, sondern ja auch der generellen Zunahme aller möglichen Komponenten eines solchen Autos (so wiegt auch ein Smart Fortwo von 2020 knapp 200kg mehr als das Ursprungsmodell von 1998, und das bei vernachlässigbar veränderter Größe), darunter Fahrsicherheitssystemen, die heute keiner mehr missen möchte und teils sogar gesetzlich vorgeschrieben sind, oder einer generellen Verstärkung des Chassis.

    Nehms war oder lass es. Ich kanns nicht prüfen, aber das Bedenken geäußert wurden (einen Artikel dazu habe ich verlinkt) reicht mir bis das Gegenteil belegt wurde.

    Wenn Du zu allem, wo jemand theoretische Bedenken über eventuell auftretende (und noch nicht belegbare) Probleme geäußert hat, diese Einstellung hast, dann hast Du wirklich ein Problem im Leben - oder Du hältst Dich konsequent von solchen Aussagen fern, da sie ein normales Leben praktisch verunmöglichen...

    Zu jedem Schritt in Deinem Leben gibt es Risikobetrachtungen und Wahrscheinlichkeiten, dass etwas schlimmes passiert - und mit dem Glauben, von jedem Blitz getroffen zu werden, ist das Leben sehr unerquicklich.

    Dass Du hier schreiben kannst, ist eigentlich schon der Beweis, dass Dir bisher noch nicht der Himmel auf den Kopf gefallen ist, auch wenn eine reale, wenn auch sehr kleine Wahrscheinlichkeit besteht, dass so etwas passiert (es muss ja nicht der ganze Himmel sein, um fatale Folgen zu haben...)

  • Hast du den von mir verlinkten Artikel bis zum Schluss gelesen? Auch den dort genannten Fall aus Hessen? Bevor ich soviel Geld in die Hand nehme, möchte ich Sicherheiten haben. Die Regierung ist dafür zuständig aufkommende Bedenken auszuräumen. So gewinnt man Menschen für sich. Wenn es kein Thema wäre, hätte ich nichts davon mitbekommen. Aber Danke das du dich über meine Angststörung so gut amüsierst.

    Nehms war oder lass es. Ich kanns nicht prüfen, aber das Bedenken geäußert wurden (einen Artikel dazu habe ich verlinkt) reicht mir bis das Gegenteil belegt wurde.

    Wenn Du zu allem, wo jemand theoretische Bedenken über eventuell auftretende (und noch nicht belegbare) Probleme geäußert hat, diese Einstellung hast, dann hast Du wirklich ein Problem im Leben - oder Du hältst Dich konsequent von solchen Aussagen fern, da sie ein normales Leben praktisch verunmöglichen...

    Zu jedem Schritt in Deinem Leben gibt es Risikobetrachtungen und Wahrscheinlichkeiten, dass etwas schlimmes passiert - und mit dem Glauben, von jedem Blitz getroffen zu werden, ist das Leben sehr unerquicklich.

    Dass Du hier schreiben kannst, ist eigentlich schon der Beweis, dass Dir bisher noch nicht der Himmel auf den Kopf gefallen ist, auch wenn eine reale, wenn auch sehr kleine Wahrscheinlichkeit besteht, dass so etwas passiert (es muss ja nicht der ganze Himmel sein, um fatale Folgen zu haben...)

    Hast du den von mir verlinkten Artikel bis zum Schluss gelesen? Auch den dort genannten Fall aus Hessen? Bevor ich soviel Geld in die Hand nehme, möchte ich Sicherheiten haben. Die Regierung ist dafür zuständig aufkommende Bedenken auszuräumen. So gewinnt man Menschen für sich. Wenn es kein Thema wäre, hätte ich nichts davon mitbekommen. Aber Danke das du dich über meine Angststörung so gut amüsierst.

    Der Audi etron und die Parkerlaubnis? Da ging es nicht um Parkhäuser sondern um das Parken auf dem Gehweg, für das das zulässige Gesamtgewicht von 2,8 Tonnen zählt - ich vermute mal ganz stark, dass es dabei nicht um die Tragfähigkeit des Gehsteigs geht, sondern dass man diese Erlaubnis nur für Pkw ausstellt und das an dieser Gewichtsgrenze festmacht, damit da nicht jemand seinen Transporter oder Lastwagen abstellt...

    Der ausufernde Themenkomplex "Korrelation von Emissionen mit steigendem Einkommen" wurde in den Klimawandel-Faden ausgelagert:

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