Wassereinlagerungen (Ödeme) nach Operation

  • Ei servus,


    ich wurde am Montag in Vollnarkose operiert und bereits 2 Tage später entlassen. Alles lief super und ich bin echt zufrieden. Gestern entdeckte ich allerdings, dass sich Wassereinlagerungen gebildet haben. Operiert wurde ich an der Schulter, die Wassereinlagerungen allerdings zeigen sich (vor allem, aber nicht ausschließlich) im hinteren Hüftbereich. Die betroffenen Stellen sind etwa handgroß und deutlich vom umliegenden Gewebe abgegrenzt. Eine weitere, aber deutlich kleinere, Stelle am Arm weist auch eine deutliche Beule im Bereich des Trizepsmuskels auf.


    Schmerzen empfinde ich keine oder wenn, dann nur beim Anblick. Das sieht nämlich reichlich scheiße aus. Ich nehme an, dass es sich dabei um Ödeme handelt und das normal ist oder zumindest nicht bedenklich. Allerdings wundert mich, dass nicht hauptsächlich der operierte Bereich betroffen ist, außer eben der kleine Bereich um den Trizeps. Wie kommt es zu den Wassereinlagerungen ausgerechnet an der Hüfte?


    Sollte ich das zeitnah ärztlich abklären oder entwickelt sich das von alleine zurück? Der nächste Kontrolltermin wäre am 6.6. und danach beginnt die Physiotherapie. Vielleicht kann mein Physiotherapeut mit Lymphdrainagen helfen. Würde eine "Entwässerungskur" die Rückbildung unterstützen? Gegebenenfalls kann ich da mit Tabletten nachhelfen oder milderen Mitteln wie Brennnesseltee.


    Joa. Das war es auch schon. :flucht:

    Hasst ihr es auch so, wenn Menschen mitten im Satz plötzlich KARTOFFEL!

  • Ah, ganz war es das doch noch nicht.


    Ich musste 4 Tage lang einen Rucksackverband tragen. Der saß naturgemäß extrem eng. Kann da ein Zusammenhang bestehen? Wurde vllt durch den Druck ein Lymphstau ausgelöst oder etwas in der Art? Die Schiene, die ich jetzt noch eine Weile tragen muss, drückt auch ab und zu ziemlich in die Seite. Aber eigentlich nur, wenn ich sitze. Dann spüre ich den Bauch-/Hüftgurt.

    Hasst ihr es auch so, wenn Menschen mitten im Satz plötzlich KARTOFFEL!

  • Ah, ganz war es das doch noch nicht.


    Ich musste 4 Tage lang einen Rucksackverband tragen. Der saß naturgemäß extrem eng. Kann da ein Zusammenhang bestehen? Wurde vllt durch den Druck ein Lymphstau ausgelöst oder etwas in der Art? Die Schiene, die ich jetzt noch eine Weile tragen muss, drückt auch ab und zu ziemlich in die Seite. Aber eigentlich nur, wenn ich sitze. Dann spüre ich den Bauch-/Hüftgurt.

    Die Lymphflüssigkeit aus dem Bereich geht über die Leiste ab und von dort den Bauch hoch. Mach den Bauchgurt ein kleines bisschen lockerer.

  • Lymphabfluss von Abdomen und Becken
    Der Lymphabfluss der Organe im Abdomen und Becken erfolgt über viele regionale Lymphknoten, die bei Erkrankungen vergrößert sein können. Erfahre mehr!
    www.kenhub.com


    Hier ist es gut erklärt. Der wichtigste Abschnitt liegt auf Höhe des Bauchnabels. Da sollte nichts abgedrückt sein.

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!