Lebensmittelunverträglichkeit?

  • Ich musste mir kürzlich die Weisheitszähne ziehen lassen und dabei ist mir - wieder einmal - etwas aufgefallen. Weil ich meinen Mund nicht wirklich öffnen konnte, habe ich für etwas mehr als eine Woche nur noch wenig gegessen, v.a. Gemüsesuppen und (gefrorenes) Naturjoghurt mit Beeren. Bemerkenswert dabei ist: ich sah zwar etwas lädiert aus, habe mich in der Woche aber super gefühlt. Im Homeoffice super produktiv, gefühlt mehr Energie und bessere Konzentration, und vor allem: völlig glatte Haut. Ansonsten habe ich eigentlich immer kleinere Pickelchen und Rötungen.

    Bei früheren Crash-Diäten war es oft ähnlich. Alkoholfreie Wochen haben diesen Effekt nicht, Zucker ist grundsätzlich nicht so meins, daran liegt es also eher nicht.

    Irgendwie habe ich eine Lebensmittelunverträglichkeit im Verdacht, wenn auch wohl keine besonders ausgeprägte.

    Meine Fragen deshalb:

    1) Geht das anderen auch so, dass längeres Fasten sehr positive Auswirkungen hat?

    2) Irgendeine Ahnung, woran das liegen könnte?

    Ist natürlich etwas Kaffeesatzlesen, das ist mir bewusst.

  • Quote

    1) Geht das anderen auch so, dass längeres Fasten sehr positive Auswirkungen hat?

    Mir jedenfalls ja. Corona im Dez22, Dez 23, Trennung im Februar 24, jeweils ohne Hungergefühl, 10 Tage lang bzw 21 Tage lang, und Kondition deutlich besser, Wohlfühlen, nicht mehr schlapp sein, irgendwie endlich wieder "da". Obwohl ich da kaum was zugeführt habe, was Energie liefern könnte. Der Arzt will nicht oder findet keine Ursache. Nur Histaminunverträglichkeit getestet.

    Ich bilde mir ein, dass ich viele Lebensmittel wohl für immer meiden sollte.

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