Kritik an Mitarbeitern

  • Ich möchte einfach sagen können: so wie der gestrige Tag gelaufen ist, das hat mir nicht gefallen, dies und jenes war nicht gut vorbereitet, das lief anders als abgesprochen und jenes ist komplett weggefallen, warum?

    Das ist auch richtig so ,anders geht es nicht, dass du da aber nicht immer auf Gegenliebe triffst liegt in der Natur des Menschen. Viele haben ein sehr unkritisches Verhalten sich selbst und seinen eigenen Leistungen gegenüber.

    Und das sollte auch unbedingt passieren.

    ok und was mache ich dann mit der Kollegin, die daraufhin anfängt zu weinen? Mit der, die die dann ganz bewusst ein anderes Thema anfängt und sagt, ich hätte ihr immer noch nicht den Urlaubszettel erklärt und der dritten, die mir sagt: das macht doch alles keinen Spaß wenn du nur am Motzen bist?

  • ich könnte mir gut vorstellen, dass die Mitarbeiterinnen einfach überfordert sind mit der situation, weil sie kommunkativ einfach nicht mithalten können und darum die kritik nicht als konstruktiv sondern als persönlich empfinden.

    das denke ich auch, aber wo setze ich dann an?

    tja, schwer zu sagen, zumal man sich als außenstehende nur schwer ein bild der menschen machen kann. ich persönlich habe sowas häufig über Humor geregelt. wir haben aber auch im allgemeinen viel gelacht.

  • Das ist auch richtig so ,anders geht es nicht, dass du da aber nicht immer auf Gegenliebe triffst liegt in der Natur des Menschen. Viele haben ein sehr unkritisches Verhalten sich selbst und seinen eigenen Leistungen gegenüber.

    Und das sollte auch unbedingt passieren.

    ok und was mache ich dann mit der Kollegin, die daraufhin anfängt zu weinen? Mit der, die die dann ganz bewusst ein anderes Thema anfängt und sagt, ich hätte ihr immer noch nicht den Urlaubszettel erklärt und der dritten, die mir sagt: das macht doch alles keinen Spaß wenn du nur am Motzen bist?

    Nummer 1: erklären, dass es um die Sache geht und es nicht um sie als Person geht, du (weiterhin) Fehler ansprichst, um eine Wiederholung zu vermeiden.

    Nummer 2: bei deinem Thema bleiben und klar v sagen, dass ihr im Anschluss darüber sprechen könnt. (hast du ihr den Urlaubszettel erklärt? Wahrscheinlich schon 🤣Einfach nochmal erklären und dokumentieren, dass es erklärt wurde).

    Nummer 3: siehe Nummer 1 und auf diese Ebene gar nicht einsteigen.

  • Ich möchte einfach sagen können: so wie der gestrige Tag gelaufen ist, das hat mir nicht gefallen, dies und jenes war nicht gut vorbereitet, das lief anders als abgesprochen und jenes ist komplett weggefallen, warum?

    Ich würde es mal andersherum versuchen und die Mitarbeiter*innen fragen, wie der gestrige Tag ihrer Meinung nach gelaufen ist. Also was lief ihrer Meinung nach gut, was nicht so gut und was wurde vielleicht anders gemacht als vorgeschrieben und aus welchem Grund. Dadurch ergeben sich bei uns eigentlich immer recht gute, offene Gespräche auf Augenhöhe und die Selbstreflexion wird gefördert.

  • Das ist auch richtig so ,anders geht es nicht, dass du da aber nicht immer auf Gegenliebe triffst liegt in der Natur des Menschen. Viele haben ein sehr unkritisches Verhalten sich selbst und seinen eigenen Leistungen gegenüber.

    Und das sollte auch unbedingt passieren.

    ok und was mache ich dann mit der Kollegin, die daraufhin anfängt zu weinen? Mit der, die die dann ganz bewusst ein anderes Thema anfängt und sagt, ich hätte ihr immer noch nicht den Urlaubszettel erklärt und der dritten, die mir sagt: das macht doch alles keinen Spaß wenn du nur am Motzen bist?

    WEnn jemand weint ,breche ich ab und sage lass uns morgen noch mal sprechen .

    Wenn jemand sagt , ich sei nur am motzen , würde ich sagen , lass uns sachlich bleiben, es geht konkret da und rum ...


    Urlaubszettel erklären..da kann sie auch mal eine Kollegin fragen .


    Immer schön bei der Sache bleiben, konkret werden, emotionales verhalten zurück weisen .

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