Posts by mystery6

    Hallo alle,

    Ich habe seit Jahren immer wiederkehrende Nackenverspannungen und Schmerzen im oberen Rücken, Nacken und Kopf. Im August und September d. J. kam es einige Male vor, dass sich das ganze linke Bein taub anfühlte nachts (hatte in der Zeit sehr viel Stress) und zuletzt generell immer wieder mal Kribbeln in Beinen, Armen und Händen und sogar am Kopf. Das alles hat mich sehr beunruhigt und es wurde erst ein Schädel MRT gemacht.

    Zum Glück weitestgehend unauffällig, bis auf den Hinweis, dass bei C4/5 irgendwas zu sehen sei. Damit ging ich zum Neurochirurgen. Letzte Woche wurde dann ein Doppel MRT von der HWS und LWS gemacht. Und nun habe ich den Bericht vorliegen und bin etwas panisch.


    C2/3: Unauffällig

    C3/4: Unauffällig

    C4/5: Nachweis eines medialen und rechts paramedianen Bandscheibenvorfalls mit leichter Pelotierung des Duralsacks. Die Neuroforamina sind bds. frei. Kein pathologisches Myelonsignal.

    C5/6: Unauffällig

    C6/7: Nachweis eines links paramedian nach kaudal gerichteten Bandscheibenvorfalls mit hochgradiger Einengung des linken Recessus. Leichte dorsalen Osteophyten bds. mit leichtgradiger Einengung beider Neuroforamina. Kein pathologisches Myelonsignal.

    C7/Th1: Unauffällig.


    L1/2: Ossär eingefasst breitbasige Bandscheibenprotrusio ohne Nervenwurzelaffektion.

    L2/3: Unauffällig

    L3/4: Unauffällig

    L4/5: Leichte Facettengelenksarthrose mit Ergüssen bds.

    L5/S1: Kleine subligamentäre mediale Bandscheibenherniation ohne Kontakt zur Nervenwurzel. Leichte Facettengelenksarthrose mit Ergüssen bds.


    Den Termin zur Besprechung mit dem Neurochirurgen habe ich erst Ende November.

    Besonders C6 links macht mir Sorgen. Ansonsten kann ich nicht viel mit dem Bericht anfangen.

    Kann den jmd deuten? Ist es arg schlimm? Am meisten Angst hätte ich vor einer OP.


    Danke fürs Lesen.

    Danke für die Antwort, icho_Tolot.

    Mizellenwasser? Das, was man zur Reinigung des Gesichts/ der Augen benutzt? So was hab ich da.

    Das mit dem Spülmittel ist ja crazy :o Das traue ich mich nicht.

    Euphrasia ist meine ich Augentrost. Das ist in der Herba-Vision-Lösung enthalten. Werde das mal auf ein Augenpad träufeln und dann aufs Auge legen.

    Ich hoffe, dass es schnell besser wird...

    Hallo zusammen,


    ich bin am Donnerstag aufgrund der Hitze mit ordentlich Klimaanlage-Gebläse Auto gefahren. Außerdem hatten wir innen überall Fenster auf, was zu Zugluft geführt hat.

    Am Freitag Nachmittag habe ich dann Schmerzen am linken Auge verspürt und gesehen, dass der Lidrand etwas verdickt war.

    Habe mir daher in der Apotheke Herba-Vision Augenbad gekauft und das Auge damit behandelt. Gestern Abend bemerkte ich dann eine Art gelbes Gerstenkorn am oberen Lidrand. Und die vergangene Nacht konnte ich kaum schlafen, weil das Auge so weh tat und angeschwollen ist und verklebt.

    Meine letzte Bindehautentzündung ist 15-20 Jahre her, ich weiß gar nicht, was mir damals geholfen hat. Habe gelesen, dass trockene Wärme wie Infrarot-Lampe helfen soll.

    Gibt es irgendwas, das schnell Linderung verschafft? Bekommt man antibiotische Tropfen nur auf Rezept vom Arzt? Welche Wirkstoffe sind das?

    Danke fürs Lesen.

    Das wüsste ich auch gerne. Aber glaube da kann man wohl leider nicht viel machen, um dem entgegenzuwirken :frowning_face: Was hast du fürs Lasern bezahlt?

    Hallo alle,


    ich habe von klein auf sehr schlechte Augen, war ein Frühchen, bin sehr stark kurzsichtig (-9,25 und -1,5 Astigmatismus), wurde schon mehrere Male an beiden Augen gelasert wg. drohender Netzhautablösung. Am Sonntag habe ich auf dem re. Auge morgens plötzlich so schlecht gesehen wie noch nie, so verschwommen, grau-schleierig. Mit meiner Vorgeschichte bin ich da natürlich sehr vorsichtig und bin daher zum augenärztl. Notdienst gefahren. Der Arzt sagte etwas von "Retinoschisis", gab mir eine Notfall-Überweisung und bat mich damit zu meinem Augenarzt zu gehen zur weiteren Abklärung. Heute war ich bei meinem neuen Augenarzt. Er bestätigte o.g. Diagnose nicht, vermutet stattdessen eine Durchblutungsstörung. Es wurde auch eine Gesichtsfeldmessung durchgeführt. Auf dem re. Auge hätte ich wohl ein starkes Skotom, welches ihn beunruhigen würde. Beim nächsten Termin im August wird die Untersuchung wiederholt. Sollte diese wieder so schlecht ausfallen, müsse ich ein MRT vom Schädel machen lassen. Führt man diese Untersuchung eigtl. wirklich ohne Sehhilfe durch? Mir fiel es mit meinen hohen Werten manchmal recht schwer die Lichtpunkte zu erkennen. Habe vorhin im Internet gelesen: "Geeignete Sehhilfegläser sollten vor das zu untersuchende Auge gesetzt werden, wenn es fehlsichtig ist."

    Außerdem sagte der Arzt auch, dass ich deutlichen Grauen Star hätte und mir demnächst Linsen für die OP aussuchen könnte. Ich wusste zwar, dass die Linsen schon getrübt sind, aber nicht, dass es nun scheinbar doch akuter ist. Mein voriger Augenarzt hat immer gesagt, ich solle die Katarakt-OP so lange wie möglich aufschieben, so lange meine eigenen Linsen noch intakt sind.

    Alles nicht so schöne Nachrichten heute :frowning_face: Gibt es hier Gleichgesinnte, die auch schon grauen Star haben in so "jungen Jahren" und sich haben operieren lassen? Welche Linsen sind empfehlenswert? Mit wie viel Euro Zuzahlung muss man ca. rechnen?

    Bei mir ändern sich die Werte teilwiese um 0,5-1,5 Dioptrien innerhalb eines Jahres und du sprichst von "starkem Abbau und sehr stark ausgeprägter Kurzsichtigkeit". :face_with_rolling_eyes:

    Ich kenne Leute aus der Schulzeit, die wegen so mickriger Werte wie -0,75 rumgeheult haben. Ich würde alles dafür geben, um jemals so niedrige Werte zu haben.

    Bei -0,75 dpt. kann man sich wirklich noch viele schöne, leichte Gestelle aussuchen. Ich habe mir immer eine filigrane, rahmenlose Brille gewünscht. Aber mit so schweren, dicken Gläsern (-11 dpt.) ist das UNMÖGLICH.

    Oh man, echt schlimm...


    Dieser blöde Krebs kann aber auch so was von tückisch sein. Habe es bei einer Nachbarin erlebt. Sie war privat versichert und ist meine ich regelmäßig zum Arzt. Lungenkrebs wurde festgestellt. Und kurz danach hieß es plötzlich, der ganze Kopf sei voller Metastasen...


    Dennoch, lieber 1x zu viel zur Kontrolle als zu wenig.


    Heute bereue ich die Solarium-Besuche von "damals" zutiefst. Ich weiß noch, wie oft mir meine Mutter damals gesagt hat "Lass es, geh nicht so häufig, denk an deine Haut" - ich war 18 und soo naiv und dumm. Zum Glück habe ich mit mittlerweile 36 eine noch recht jugendliche, frische Haut. Aber die vielen Muttermale... Es heißt ja, dass ab dem 35. Lebensjahr die Krankenkasse alle 2 Jahre das Screening übernimmt. Und wenn man jährlich hingeht? Zahlt man das dann selber? Wie hoch sind die Kosten ca.?

    Oh man, das tut mir leid, so furchtbar :frowning_face:

    Darf ich fragen, wie sich der Krebs genau bemerkbar gemacht hat?

    Wenn es schon Metastasen im Körper gibt, dann ist das Blutbild doch sicherlich auch auffällig, oder?

    Dankeschön für deinen lieben Post, Nadenia 😊 Du hast tatsächlich recht gehabt. Laut Hautarzt ist es nur "verhornt, Talg", nichts Bösartiges. Ich soll es dennoch weiter beobachten und in 3 Monaten zum Screening kommen. Dann wird hoffentlich am ganzen Körper geschaut, weil ich leider ebenfalls sehr viele habe. Am Bauch habe ich mir auch vor viiielen Jahren einige weglasern lassen.

    Nun bin ich erst mal beruhigt.

    Danke euch vielmals für die Antworten.

    Ich habe einen Hautarzt in der Nachbarstadt gefunden, der wohl eine Akut-Sprechstunde anbietet und werde morgen früh direkt mein Glück dort versuchen.

    Ich hoffe es klappt...

    Hallo alle,


    vor ca. 3-4 Wochen habe ich bemerkt, dass ein Muttermal etwas entartet ist. Das stand eh schon immer etwas ab (und war laut Arzt immer harmlos), aber nun ist eine kleine "Wucherung" dazugekommen, die merkwürdig aussieht.

    Ich habe bereits letzte Woche erfolglos versucht einen Termin beim Hautarzt zu bekommen. Über Doctolib gibts Termine tlw. erst ab Sept. und noch viel später.

    Vorhin ist mir dann aufgefallen, dass sich in dem Muttermal innen dunkelpigmentierte Stellen gebildet haben. Das war vor wenigen Tagen noch nicht so! Anbei ein Foto: https://ibb.co/QbwxW8B

    Ich war sofort ziemlich in Panik und habe die 116117 angerufen, um nach Hautarzt-Notdienstpraxen zu fragen. Mir wurde eine Klinik genannt, die scheinbar auch eine dermatologische Praxis hat und wohl Dienst hätte. Diese ist jedoch ziemlich weit von mir entfernt und ich weiß nicht, ob die mich als "Notfall" betrachten würden. Andererseits möchte ich es am liebsten so schnell wie möglich abklären lassen und mag nicht bis Montag warten... Ich bin ein heller Hauttyp und habe leider viele Muttermale, aber keines hat sich bisher so verändert und da gehts mit mir durch... :sad_but_relieved_face:

    Danke für deinen Beitrag! Es tut immer gut zu lesen, wenn jemand (fast) das Gleiche erlebt/ gefühlt hat, auch wenn das natürlich keineswegs schön ist.

    Genau, "das Gefühl man würde dem Körper sprichwörtlich entweichen" das trifft es sehr gut. Als würden sich Körper und Geist voneinander lösen, ganz ganz unangenehm. In dem Moment habe ich wirklich geglaubt "so muss sich sterben anfühlen". SO extrem wie an diesem Tag als ich den RTW rief waren die bisherigen "Attacken" zum Glück nicht. Aber dieses Gefühl als würde so ein "Anfall" wieder kommen, das habe ich heute auf der Arbeit gehabt. Ich habe mich so dermaßen zusammen reißen müssen und mich dann in Arbeit gestürzt, sodass ich es tatsächlich geschafft habe es abzuwenden. Hatte immer wieder Momente, wo ich nach Luft schnappte und die Atmung dann außer Takt gerät. Sehr nervig. Dabei läuft das doch vollautomatisch, sollte es zumindest....


    Danke. Oh ja, Sport, der fehlt mir sehr (Fahrradfahren, Krafttraining). Jetzt nach Corona traue ich mich noch nicht so.

    Ich habe mich nächste Woche zur Blutabnahme angemeldet. Ich hoffe, dass dann auch alle SD-Werte gecheckt werden. BNP-Marker und CRP hoffentlich auch.

    Eisen- oder Nährstoffmangel hatte ich bis dato keine/n. Letzte Blutwerte waren ja eigtl super: 644914131-img-20220415-111401 - Bilderupload für Forum & Web - Bilder werbefrei hochladen Bin sehr gespannt wie es nun aussieht.

    Ich bin aber auch sowas von urlaubsreif glaube ich. Noch keinen Tag Urlaub gehabt dieses Jahr... Habe auch kurz mit meinem Psychologen gesprochen. Er vermutet Rezidiv meiner Angsterkrankung und fragte, ob ich nicht wieder AD nehmen wolle :thinking_face: Aber ich möchte nicht wieder... Will nicht, dass dieses blöde Covid jetzt alles kaputt macht. Ich hatte meine PA und alles drum herum vorher soo gut im Griff

    Danke für eure Antworten.

    Ich bin bereits seit Jahren in psychologischer Behandlung, derzeit in den letzten Langzeit-Sitzungen. Werde diese Thematik auf jeden Fall demnächst mit meinem Psychologen erörtern.

    Wie bereits geschrieben, PA sind mir bekannt, in den unterschiedlichsten Ausprägungen. Aber das was ich hier nun einige Male erlebt habe, ist definitiv eine neue, deutlich unangenehmere Ebene. Alles, was ich erstmals erlebe/ spüre macht mir schnell Angst und ich kann mich sehr reinsteigern, sodass es mit mir durchgeht.

    Benzos habe ich auch schon einige probiert (Tavor, Loraz., Oxa, Diaz...). Da ich 3 Nächte lang während Corona kein Auge zubekam, habe ich nach Rücksprache mit meinem Hausarzt kurzzeitig Diazepam eingenommen. Das hat auch geholfen. Bei dem letzten "Kreislaufanfall" habe ich auch eine halbe nehmen müssen, nachdem der Zustand über 1 Std anhielt.

    Antidepressiva (Citalopram, Paroxetin, Opipram) habe ich auch im Laufe der Jahre genommen (natürlich nicht parallel), aber das hat alles nur semi bis gar nicht geholfen.

    Ansonsten nehme ich derzeit keine weiteren Medikamente ein. Während Corona/ Fieber nur Ibus.

    Vor 10 Jahren hatte ich eine Herzmuskelentzündung, Jahre danach auch mal mit Herzrhythmusstörungen aufgrund von Stress/Burn Out zu tun gehabt. Habe dabei scheinbar eine Herzneurose entwickelt. War früher sehr hypochondrisch, das habe ich heute eigentlich mMn deutlich besser im Griff.

    Blutzucker war bisher eigentlich immer top.

    Ich werde auf jeden Fall demnächst meine Blutwerte checken lassen. Gibt es bestimmte Marker, die man nach Corona explizit anschauen sollte? Hatte mal einen Artikel im Stern oder so gelesen, da wurden ein paar spezifische bzgl. Herz und Lung genannt, aber weiß nicht mehr welche das waren...

    Danke für deinen Beitrag.


    Blutdruck 130/88 ,hörten Lunge ab, Blutsauerstoff 96%, Blutzucker 149 - alles schien ok. Sie tippten auf Hyperventilation mit evtl. Tetanie.

    Bei Kreislauf hättest du doch eigentlich niedrigen Blutdruck gehabt, oder?


    Wegen deines Blutzuckers: Hast du vorher was gegessen? ... Unterzuckert warst du schon mal nicht.

    Ich hätte auch auf niedrigen Blutdruck getippt. Hab ich auch meistens, selten so einen "hohen".

    Ja, es war bereits nachmittags und ich hatte gegessen. Ist 149 sehr hoch/ überzuckert vielleicht?

    Ich musste während Covid auch ständig aufs Klo Wasserlassen, manchmal wirklich alle 10 Min. Das war so quälend.


    Eine Hitze in mir hoch (so hat sich das schon mal angefühlt als ich eine Vollnarkose bekam)

    Das mit dem inneren Hitzegefühl kenne ich von größeren Kreislaufproblemen, den Rest deiner Beschwerden nicht (mir war bei besagten Kreislaufproblemen nur sehr schlecht, habe stark geschwitzt und mir ist schwarz vor Augen geworden, mit "Piepen" im Ohr, weil das Blut im Kopf fehlte).



    Für mich als Laien liest es sich nach Panikattacke oder evtl. irgendwas "exotischeres" Körperliches, aber nicht nach klassischen Kreislaufproblemen.

    Übelkeit, Schweißausbrüche und Piepen/ Druck auf dem Ohr hatte ich auch bei dem ein und anderen Anfall.

    Gestern morgen hatte ich unheimliches Zittern in den Armen und Händen. Und Stunden später dann halt dieses grässliche Gefühl.

    Mein Körper kommt mir dann so fremd vor, so ein Derealisations-Zustand, Kontrollverlust.


    Was meinst du genau mit "größeren Kreislaufproblemen"? Richtig Kreislaufkollaps?

    Wie kann man dem entgegenwirken? Ich hatte mal gehört, dass Ginkgo evtl. helfen könnte.

    Ich finde es einfach sehr beängstigend, weil ich so was noch nie zuvor hatte und es erst während Corona entstand. Vorher war alles tiptop (Blutwerte etc.)

    Hallo alle,


    ich hoffe ich bin richtig in diesem Faden.

    Ende Juni hatte ich Corona, bin ganze 10 Tage lang positiv gewesen. Die ersten 3 Tage typische Erkältungssymptome: Fieber, Halsweh, Abgeschlagenheit & Husten und lag daher nur im Bett. Anfang Juli ging es bergauf, ich stand immer wieder zwischendurch auf. Nachmittags wollte ich im Garten kurz frische Luft schnappen. Kaum war ich draußen, überkam mich so ein elendes Gefühl, welches ich noch nie im Leben gespürt habe. Eine Hitze in mir hoch (so hat sich das schon mal angefühlt als ich eine Vollnarkose bekam) & mir war als würden mir die Beine abfallen und als würde sich mein Körper von mir lösen. Mir wurde so unendlich schummrig, ich konnte mich kaum auf den Beinen halten, Druck auf den Ohren und ich bekam gefühlt immer weniger Luft. Es ist schwer zu beschreiben, aber es war so grässlich und nicht zum Aushalten. Ich dachte wirklich mein letztes Stündlein hat geschlagen. Voller Panik rief ich die 112 an. Die Einsatzkräfte waren schnell da, machten EKG, Blutdruck 130/88 ,hörten Lunge ab, Blutsauerstoff 96%, Blutzucker 149 - alles schien ok. Sie tippten auf Hyperventilation mit evtl. Tetanie. Sie fragten, ob ich ins Krankenhaus will, aber dort würde man auch nicht viel mehr machen, außer Blutabnehmen. Ich wäre außerdem isoliert, das wäre wahrscheinlich kontraproduktiv in meinem Zustand. Ich blieb daheim.

    Von da an hatte ich immer wieder Angst, diese schlimmen Kreislauf/Schwächeanfälle (?) nun häufiger zu bekommen.

    Ich war teilweise so schnell so erschöpft & außer Puste. Die oben beschriebenen Anfälle hatte ich noch einige Male während Corona. Einmal dauerten die über den halbe Tag an. Mir wurde selbst im Liegen "schwarz" vor Augen, trotz ständigem Beine hochlagern, Füße kreisen. Ich hielt es irgendwann nicht mehr aus. Das konnte doch nicht mehr normal sein. Stimmt doch etwas mit meinem Herzen oder Lungen nicht? Ist es eine Embolie? Gedankenkreisen ohne Ende... Leider bin ich bereits seit 20 Jahren Angstpatientin. Ich kenne Panikattacken eigentlich sehr gut.

    Ich rief den Notdienst an und sprach mit einem Arzt. Ich schilderte ihm alles, was bisher passiert war. Ich fands unmöglich wie er reagiert hat! Er lachte über meine Symptome und sagte, dass ich meinen Kopf beruhigen soll & dass es normal sei, dass der Kreislauf wegen der Virusinfektion verrückt spielt und ich nicht andere mit meinem Kram belasten soll!! Wenn ich wirklich etwas Schlimmes hätte, könnte ich nicht so ausschweifend erzählen. Ich hätte nie gedacht, dass Covid einen einen so ausknocken kann.


    Mittlerweile ist Corona ausgestanden, ich merkte wie ich von Tag zu Tag fitter wurde, war die Woche wieder arbeiten und habe einiges unternommen. Alles ging bergauf. Nur privat und im Job habe ich derzeit sehr viel Stress.

    Und gestern plötzlich aus dem Nichts wieder fast dieselben Symptome wie an dem Tag als ich den RTW rief. Es war als würde mir irgendwer im Kopf den Sauerstoff abdrehen. Wenn ich mich nicht auf der Stelle hingelegt hätte, wäre ich umgekippt glaube ich. Das Herz schlug mir bis zum Hals. Ich versuchte mich irgendwie zu beruhigen mit langsam "in die Hände atmen", Gedanken ablenken. Es ist nicht dieses übliche "bisschen drehen" im Kopf oder Schwindel was ich bis dato kannte.

    Mich belasten diese Situationen extrem. Ich bin seitdem so dusselig im Kopf. Merke, dass meine Atmung nicht immer normal "automatisch" abläuft, klar, das ist die Angst, Diese Zustände halten tlw. so lange an, über 1 Std. und länger und sind nicht nach etwas Hinlegen wieder weg.


    Kennt jemand oben beschriebene Symptome? Kann das wirklich vom Kreislauf kommen, sind das "Reste" von Corona oder doch etwas Ernsteres?

    Das ist ja interessant. War mir komplett neu. Danke! Was Neues gelernt. :smiling_face:

    An Thrombose habe ich gedacht, weil mir eine Bekannte mal erzählt hat, dass sie damals bei ihrer Beinthrombose auch Schmerzen und einen blauen Fleck hatte. Obs gejuckt hat weiß ich nicht mehr.

    Aber alles, was neu und ungewohnt ist, bereitet mir erst mal Sorgen :frowning_face: bin Angstpatientin

    Hallo,


    Ich war gestern in der Sauna. Plötzlich fing eine Stelle auf dem linken Oberschenkel an so extremst zu jucken, wie 10 Mückenstiche auf einmal. Ich habe so lange kratzen müssen bis es endlich langsam besser wurde. Natürlich wurde es rot und man sah sowas wie 2 Stiche und einige winzig kleine rote Pünktchen drum herum.

    Jetzt gerade fiel mir auf, dass sich um die Stelle herum ein größerer blauer Fleck gebildet hatte. Bei Druck darauf tut es auch ein wenig weh. Ich habe so etwas noch nie gehabt. Habe aufgrund des Blutergusses ein wenig Angst, ob das eine Thrombose sein könnte?!

    Vor ca 2,5 Std wurde die Laserkoagulation durchgeführt. Dieses Mal war es sehr unangenehm. Nach kurzer Zeit mussten wir pausieren, da mir schwarz vor Augen wurde und ich drohte wegzusacken. Es dauerte alles ziemlich lange, weil die Ärztin auch auf der Suche nach den Löchern war. Insgesamt musste 3 x das Glas aufs Auge auf und runter gesetzt werden. Nun fühlt es sich ziemlich unangenehm an und das Auge tränt wie verrückt. Und ich fühle mich ziemlich elend. Ich erinnere mich nicht daran, dass es damals vor 20 Jahren so schlimm war. Ist das normal?