Posts from Andreas_Balm in thread „Unwichtige Fragen, leicht zu beantworten“

    Fliesenkleber entfernen: Fliesenkleberreste von Vorderseite entfernen
    Fliesenkleber entfernen ist gar nicht so schwierig. Wir zeigen wie man Fliesenkleberreste entfernen kann, auch von der Fliesenvorderseite.
    www.hausgarten.net


    Wer mechanisch an Kunststoff rangegangen ist: auch Kunststoff kann man danach glattschleifen, polieren, und ggf. Klarlack drauf. (mit Haftvermittler)

    Vielleicht geht es also einfacher mit einem gut passenden Schleifblock der passenden Breite und dann paar diversen Schleifpapieren in immer feinerer Körnung. Da kann man schauen, ob der Fliesenkleber flächig drauf ist, oder nur punktuell.

    Wie oft verursacht man als Mieterin einen Schaden an der eigenen Fensterscheibe? Das sind ja nun absolute Ausnahmefälle, und ich bräuchte schon viel Fantasie, wie mir das überhaupt gelingen sollte. Du sprichst doch hier von Überversicherung, und das ist für mich ein wirklich klarer Fall.

    Man will lüften, vergisst aber, ein Fenster zuzumachen, ist gedankenverloren irgendwo im Garten, dann kommt ne Windböe/Zugluft, knallt mit Macht das Fenster zu, und die Scheibe wird dabei beschädigt.


    Man hat Kinder. Die werfen sich übermütig alles mögliche zu, ein was davon landet in der Scheibe. Oder die spielen Fußball (in der Wohnung oder draußen), und ein scharf geschossener Ball beschädigt die eigene Scheibe im Erdgeschoss oder 1. Stock.


    Ist jetzt nicht allzu konstruiert. Ob man das dann versichern sollte, ist losgelöst davon zu betrachten.

    [Festkleben an Röhren, die schwer trennbar mit Antriebswellen eines Pkw verbunden sind]


    Der ganze Weg ist ein ziemlich bescheuerter. Zur Nachahmung ausdrücklich nicht empfohlen.

    Ach so, eine potenzielle Steigerungsform ist auch schon absehbar: die Verbindung zu den Antriebswellen eines geliehenen und dann vollbeladenen Lkw, der vorher passend präpariert wurde. Der ist noch schwerer beiseite zu schieben oder wegzuheben.

    Das Ordnungsrecht und Strafrecht sind hoffentlich passend drauf vorbereitet.

    Was passiert in der Verbindung Kupfer > Kleber > Haut, dass das anscheinend schwerer zu lösen ist?

    (Wenn ich "Kupfer und Kleber" in die Suchmaschine eingebe, finde ich nichts was mir (fachlich) weiterhilft)

    Man braucht den Gesamtkontext. Aus meiner Sicht hat das mit Kupfer an sich nix zu tun.


    Die Überlegung war also diese:

    * es soll eine Verbindung von einem Mensch mit einem großen schlecht beweglichen Objekt geschaffen werden. Das ist hier ein Mietwagen.

    * diese Verbindung soll bewusst schlecht zugänglich sein, es muss also möglichst eng und verwinkelt sein.

    * Es soll auf konventionelle Art lange dauern, die Verbindung zu lösen.

    * Es soll schwer sein, den Mietwagen wegzurollen.


    Hier verwendeter Lösungsansatz mit krimineller Energie: man leiht sich einen Mietwagen. Mit dem kann man dann irgendwo auf der Straße anhalten. Und viel blockieren, weil groß und schwer.

    Die unzugänglichste Stelle an einem Auto ist was am Unterboden.

    Das Auto soll bewusst nicht wegrollbar sein.

    Daher wählt man die Antriebswellen. Diese drehen sich beim Wegrollen mit, egal ob jemand schiebt oder den Motor startet und dann ein paar Meter fährt.

    An diesen Wagen an einer Antriebswelle befestigt man 4 kurze Stücke von Rohr. Zum Beispiel mit Schellen und Schrauben, deren Kopf man dann bewusst rund dreht. Oder mit Spezialschrauben in den Schellen (sowas wie manche am Fahrradsattel als Diebstahlschutz haben). Das kann man vorher vorbereiten und den Wagen präparieren. Der Wagen an sich fährt auch mit den kurzen Stücken Rohr an den Antriebswellen, solange kein Klimakleber drin klebt.

    Sobald man die Blockierposition erreicht hat, legt sich ein Klimakleber unters Auto und klebt sich flink seinen 4 Fingern mit Sekundenkleber in diese 4 Rohrstücke. Das dauert nur Sekunden, dann ist das fest. Und echt schlecht zugänglich.

    Man kann dann im Nachhinein (wenn die ganze Aktion vorbei ist) die 4 Stücke Rohr wieder von den Antriebswellen lösen (halt mit einer Hebebühne und ordentlichem Werkzeug/Flex) und den Mietwagen quasi unbeschädigt zurückgeben, wenn man es clever macht.


    Was wären mögliche Gegentaktiken der Polizei:

    * Dollies dabei haben: das sind quasi unterschnallbare Rollschuhe für Autos. Man hebt das Auto an allen Rädern an (Wagenheber), stellt Dollies unter die Räder. Dann kann man das Auto wegschieben (zusammen mit dem Klimakleber dran), selbst dann wenn es zwangs-gebremst ist, nicht gelenkt werden kann, oder eine Klimakleberin fest mit einer Antriebswellen verbunden ist. Alternativ kann man 4 Rangierwagenheber nehmen. Sowas sollte leicht beschaffbar für ne Polizei. Wenn die z.B. ein schlecht zugängliches Auto irgendwo wegräumen müssen, wo man schlecht rankommt, brauchen die auch so Dollies. In Werkstätten braucht man sowas für defekte Autos, die für sich gesehen nicht lenkbar oder rollbar sind.


    * den Klimakleber / die Klimakleberin mit einem Spanngurt oder mehreren Spanngurten an dem Auto sicher befestigen. Den ganzen Verbund aus Mensch und Auto mit einem Helikopter da weg heben und irgendwo abstellen auf einer nahen Stelle, wo man ein Auto abstellen kann und das keinen stört. Dann fließt der Verkehr schnell wieder und irgendwo abseits auf einem Parkplatz können Leute die Verbindung Mensch zu Auto wieder lösen.


    Die Polizei kann den Klimakleber dann auf dem Parkplatz, wo es keinen mehr stört, auch einfach mal paar Stunden dann da drin kleben lassen. Der wird darin seine Notdurft verrichten müssen, ggf. schlafen müssen in Kälte und Nässe. Und seine Kumpels und Kumpelinen müssen den wieder trennen.


    Der ganze Weg ist ein ziemlich bescheuerter. Zur Nachahmung ausdrücklich nicht empfohlen.

    Aber ja, flache Dinge aufheben ist ganz schwierig :smiley_emoticons_biggrin: Kleingeld oder die EC-Karte auf der Theke können schon eine Herausforderung werden :smiley_emoticons_coolnew:

    Und das muss man als Putzkraft/Reinigungskraft ja ggf. viele, viele Male in kurzer Zeit. Ich hatte es gefasst als:

    * der/die Auftraggeber:in assoziiert gemachte Nägel nicht mit einer routinierten, professionellen Reinigungsleistung, und irgendwelche Gelegenheitsjobber*innen sind nicht gesucht, sondern eine effiziente, effektive Reinigungsleistung (sind ja nur 2h/Woche)

    Die Gelegenheitsjobber*in nimmt also nur den Staubsauger (das geht auch mit langen Krallen), braucht aber ewig, um z.B. 20 Münzen, Papierzettel aufzuheben, die irgendwo rumliegen. Oder Sachen zu entfernen, die der Staubsauger nicht genommen hat.


    Generalisiert: Für Arbeit mit den Händen sind künstliche Fingernägel halt hinderlich, wer nicht wirklich viel Routine damit hat.

    Putzhilfe für zwei Stunden in der Woche - "Bitte keine gemachten Nägel".


    Nicht, dass ich einen Job als Putzhilfe suche, und ich kenne mich auch nicht mit künstlichen Fingernägeln aus, aber: Hö?

    Halbwegs rationale Ideen:

    * der/die Auftraggeber:in hat empfindlichen Lack auf edlen Möbeln oder einem teuren Flügel, darum gibt es Bedenken

    * gemachte Nägel triggern eine Erinnerung an irgendwen (Mutter mit best. Eigenschaften, erhängte Ex-Freundin, schon was krasseres)

    * der/die Auftraggeber:in assoziiert gemachte Nägel nicht mit einer routinierten, professionellen Reinigungsleistung, und irgendwelche Gelegenheitsjobber*innen sind nicht gesucht, sondern eine effiziente, effektive Reinigungsleistung (sind ja nur 2h/Woche)

    * eine Putzkraft der Vergangenheit hat mit gemachten Nägeln bereits mal Probleme bereitet (z.B. Nachforderung, weil die Nägel Schaden genommen haben)


    Und ich sage mal so: besser die Leute schreiben die ihnen wichtigen Kriterien (und Komplexe :winking_face: ) gleich mit rein.

    Hm, dann wäre es tatsächlich am einfachsten die Geräte mechanisch zerstören und dann in die Elektroschrott Tonne zu werfen.

    Im Prinzip: ja. Kleinen Elektroschrott (bis 25cm Kantenlänge) => muss der Einzelhandel (ab 800 m²) kostenlos zurücknehmen, auch wenn du nix neues kaufst. Also praktisch jeder größere Supermarkt, auch Discounter, alles was irgendwie auch mal beliebige Elektrogeräte verkauft.

    Siehe hier: https://www.rnd.de/wirtschaft/…UDANEYPFHRZH65J3KU5U.html


    Quote

    Ich bin mir nur nicht sicher ob ich da die Bauteile erkenne auf denen normalerweise die Daten drauf sind.

    Ja, nicht-flüchtige Speicherchips (SSD, NVMe) (schwarzes Gehäuse, rechteckig, aber ggf. recht klein, sitzen auf einem Logic Board oder sind gesteckt) können schwer zu identifizieren sein, wer nicht weiß, wonach er sucht. Wer genau die Position hat, kann da bohren, wie Icho es beschrieben hat. Aber für Geräte mit unbekanntem Inneren ist das auch utopisch. Alle flüchtigen Speicherchips (RAM) kann man in Ruhe lassen, die haben nix drin.


    Also: Wirklich mehrere Tage Wasserbad (an sich geringer Aufwand, danach Wasser ablaufen lassen: paar Tage für IP67, wirkungslos bei IP 68-Geräten) oder mit dem Hammer schön bröselig kleinmachen. Aber dann hat man halt auch z.B. die Splitter vom Display und sollte das ganze mit Schutzausrüstung (Schutzbrille, OP-Maske, Handschuhe) machen. Und auf so fest eingebauten Akkus (z.B. Pouch-Zellen) - ist auch die Hammer-Taktik nicht so recht ratsam.


    Ausbaubare Akkus: vorher rausnehmen, Klebeband über die Kontakte, dann in die Alt-Batterie-Sammlung.


    Entnehmbare Speicherkarten (z.B. Micro-SD-Format) und alte SIM-Karten kannst du auch einfach vorher rausnehmen und mit der Schere paar mal durchschneiden.

    Du kannst es mit dem jeweils alten Ladegerät an Netzstrom versuchen (ggf. erstmal einige Stunden warten, dann anschalten) und dann die Rücksetz-Prozedur starten.

    Sonst: muss erst der Akku getauscht werden, dann Rücksetzen.

    Wenn einem eh nichts mehr am Gerät liegen sollte: Gerät mechanisch zerstören. Auch die datenhaltenden Chips.

    Danke für die Auflösung, Regenwetter. So richtig pfiffig war der Arzt da aus meiner Sicht nicht mit dieser bewussten (Fehl)Konfiguration der privaten Telefonanlage. Man sieht ja, dass das schnell Argwohn und Misstrauen erzeugt, was gerade in gesundheitlichen Dingen schnell viel Vertrauen kosten kann.

    Die clevere Variante wäre gewesen, wenn dieser Arzt auch von daheim mit der Caller ID seiner Praxis anrufen würde, z.B. über seine berufliche Telefonanlage. Dann gehen Rückrufe auf die Praxisnummer. Und dort passt es ja auch. Und wer sich die Telefonnummer der Praxis als Patient als Kontakt eingespeichert hat, der sieht beim Anruf gleich die Zuordnung zu dieser Arztpraxis.


    Auf jeden Fall sollte sich der Arzt aber nicht hinter seinem Sohn verstecken. Am Ende ist das berufliche Telefonie, und das gehört auch von Profis ordentlich und verlässlich konfiguriert.


    Ich denke, wir kratzen uns, um lokale Gift-Injektionen (z.B. von Mückenstichen) zu verteilen. Gift, das konzentriert ist, macht mehr Schaden als Gift, das man durch diese Art von lokaler Massage stärker verteilt und damit verdünnt. So könnte zumindest ein Verhalten aussehen, das in der Evolution der Menschen häufig ganz gut geklappt hat. Die die sich gekratzt haben, haben mit höherer Wahrscheinlichkeit überlebt, und die anderen mit geringerer Wahrscheinlichkeit.


    Außerdem denke ich, dass diese lokale "Kratzmassage" die lokale Durchblutung fördert. Mit dem Blut kommen da auch etwas mehr Nährstoffe hin, die die lokale "Reparatur" erleichtern und das Blut kann gleichzeitig auch quasi Abfallstoffe wegtransportieren, bis es dann über das Blut in den Nieren gereinigt wird. Parallel wirkt das Lymphsystem, das Flüssigkeit aus dem Gewebe zu den Lymphknoten transportiert. Es gibt ja explizit manuelle Lymphdrainage als Therapiebestandteil (eine Art medizinische Massage, die den Transport der Lymphflüssigkeit in den Lymphgefäßen anregt).


    Und die lokale "Kratzmassage" kann bestimmt auch sowas wie verspannte Muskeln etwas lockern.


    Außerdem bekommt man mit dem Kratzen, ganz explizit mit den Fingernägeln, auch kleine Fremdkörper da weg: Stachel, kleine Steinchen oder Dornen, Splitter, Nesselhaare, verkrustete Grindschichten, sowas.


    Wer es beim Kratzen übertreibt, bis es dort lokal blutet bis hin zu Kratzwunden, wodurch der Schutz durch die Haut beschädigt wird, und über die zusätzliche Kratzwunde noch externe Erreger reinkommen können, naja, der hat es halt übertrieben. Weshalb die meisten Kratzenden weit vorher aufhören.

    Klassisches Problem. :nerd_face: :confused_face:

    Lösungen:

    * Brille systematisch an einem bekannten Ort ablegen, damit man sie nicht suchen muss. z.B. in ein Brillenetui, das selbst eine starke Kontrastfarbe hat,

    * systematisch suchen: Abschnitt für Abschnitt.

    * systematisch überlegen, wann man sie zuletzt noch auf hatte und wann nicht mehr.

    * andere einladen und um Hilfe beim Suchen bitten.

    * Mit der Zweitbrille. :smiling_face_with_sunglasses:


    Typische Orte, wo eine schwer auffindbare Brille ist: in eine Bettritze gerutscht, hinters Bett gerutscht, irgendwo nahe der Dusche, z.B. auf einer Ablage oder zwischen Shampoo-Flaschen.

    Ich hab auch eine Technik-Frage.

    Woran kann es liegen, wenn VPN und WLAN nicht gleichzeitig funktionieren? Nutze Mac OS Ventura. Versucht habe ich, über das Interface der Fritz Box ein sog. Toredo Protokoll abzuschalten. Das war ein Tipp, den ich online recherchiert hatte, aber dann konnte das VPN sich nicht mehr verbinden.

    Nicht Toredo, sondern Teredo. Das ist ein Übergangsmechanismus zwischen IPv4 und IPv6.

    "RFC 4380 Teredo: Tunneling IPv6 over UDP through Network Address Translations (NATs) ist ein IPv6-Tunnelmechanismus, der den Übergang von IPv4 auf das Nachfolgeprotokoll IPv6 vereinfachen soll. Teredo überträgt IPv6-Datenpakete von Computern innerhalb von IPv4-Datenpaketen zu einem Teredo-Server, der die IPv6-Datenpakete an das eigentliche Ziel weiterleitet.


    Das muss man mehr in die Tiefe analysieren:

    * Bekommt dein WLAN-Router daheim eine IPv4- oder IPv6-Adresse oder beides?

    * Was für Adressen (IPv4, IPv6) bekommen deine Clients im LAN/WLAN?

    * Welche konkrete Technologie nutzt dein VPN? (IPsec, Secure Sockets Layer (SSL) und Transport Layer Security (TLS), Point-to-Point Tunneling Protocol (PPTP), Layer 2 Tunneling-Protocol (L2TP)). Was für IP-Adressen des VPN-Servers nimmt es nach der DNS-Namensauflösung: IPv4 oder IPv6?

    * Was für Pakete (IP-Protokollvariante, IP-Adressen, UDP/TCP, Ports) schickt der VPN-Client dann wohin, um die Verbindung aufzubauen? Wird das irgendwo gefiltert?


    Wenn man das alles mal analysiert, z.B. mit einem Packet Capture-Programm wie WireShark und genug Wissen, wird man sich der Antwort annähern können und das besser in die Tiefe analysiert bekommen.

    Die Nummer ähnelt der Praxis Nummer überhaupt nicht.

    Dann kannst du ja bei der echten Nummer der Praxis mal anrufen und rückfragen bzgl. des unklaren Anrufes. Ich vermute ja, sie haben einen externen Dienst mit irgendwas beauftragt. Das ist häufiger in letzter Zeit, wo Automatisierungs- und Outsourcing-Geschichten auch im Gesundheitswesen zunehmen.

    Wie geht sowas?

    Trivial: Hast du dich evt. vertan beim manuellen Abschreiben oder Eingeben der Telefonnummer?

    Sonst: Hast du die Nummer mal verglichen mit einer Angabe von deren Webseite oder einem Terminkärtchen?


    Sonst: dieser Caller ID, die du siehst, ist in der Regel vom Anrufergerät generiert.


    Alles weitere wäre noch so Spekulation:

    Es kann Fehlkonfigurationen in Telefonanlagen geben, z.B. dass eine falsche Null mit drin übermittelt wird oder eine falsche Trennung zwischen den Telefonnummerbestandteilen.

    Es kann auch Übersetzungsfehler geben in der Caller ID zwischen VoIP-Calls und dann Analog-Calls.

    Es kann Fehler im eigenen Telefon geben, dass dieses die Caller ID nicht richtig abspeichert.

    Hast du ggf. noch eine alte Nummer bei dir abgespeichert?

    Es kann auch Outsourcing oder Automatisierung der Praxen geben, z.B. bei einem einfachen automatisierten Termin-Erinnerungsdienst. Dann macht das alles ein Computer über Computer-Telephony-Integration und den Computer soll man halt auch nicht zurückrufen können, weil das auch keinen Sinn ergibt. Eine Caller-ID ist aber verpflichtend.


    Da muss man sich dann wirklich mal über die konkreten Nummern annähern und das ganz konkret durchgehen.

    Hat wer schon von euch mal den Ton einer DVD am PC gespeichert (nur den Ton)? Könnte man ja als MP3 oder so dann speichern beispielsweise.

    Ja, das geht einfach.


    Die Tonspur wird entweder direkt während des Auslesevorgangs raus-ge-demuxt oder dann im Nachhinein.

    Da kommt es auch bisschen drauf an, was für Tonspuren in welchen Formaten deine DVD so anbietet.


    Hier ist ein beispielhaftes Vorgehen:

    Mit dem VLC Media Player DVD Video in MP3 umwandeln (mit Bildern) – wikiHow
    Wenn du deine DVDs in Audio-Dateien umwandeln willst, kannst du den VLC Player und HandBrake nutzen. Sowohl der VLC Player als auch HandBrake sind Open Source…
    de.wikihow.com



    Wobei ich jetzt nicht weiss, ob der CD-Player MP3 lesen kann, früher konnten das viele.

    Versuch macht klug. Ein kleiner USB-Stick (physisch klein, aber viel Kapazität, z.B. 32 oder 64 GB) ist heutzutage aber häufig die bessere Variante. Denn da bekommt man ne Menge MP3-Dateien drauf. Auf eine gebrannte CD passen ja weiter "nur" um 650 MB. Und auch wenn das viele MP3-Dateien sind, ist das eben doch schnell erschöpft.


    Mehrere gebrannte MP3-CDs bieten sich dann an, wenn das Radio das kann und man nicht groß rumobern will mit Navigation. Dann hat man für jedes neue "Thema" eine CD und die düdelt gleich halt los.

    Es gibt oben eine Schaltfläche mit einem Zeichen, dass so ein bisschen aussieht wie "Pi".

    Diese hast du versehentlich gedrückt.

    Absatzzeichen in Microsoft Word ausschalten: 7 Schritte (mit Bildern) – wikiHow
    Microsoft Word hat einen Button zum Ein- und Ausschalten der Absatzzeichen, die so aussehen: ¶. Dieser Button wird Button für Formatierungszeichen genannt. In…
    de.wikihow.com

    (Dort das Bild 2)

    Wenn du das nochmal drückst, dann werden die Steuerzeichen wieder ausgeblendet.

    Das kann nach allem, was ich damals im Physikunterricht gelernt habe, gar nicht sein. Kochendes Wasser hat max. 100°.

    Dann hast du dir nur die Hälfte gemerkt, denn du hast die Umgebungsbedingungen vernachlässigt.

    Der Punkt an dem Wasser kocht, hängt deutlich von den Druckverhältnissen ab.

    Im Schnellkochtopf bei einem Druck von 2 Atmosphären kann die Siedetemperatur auch mal 125°C sein.

    Und in 2000 m über Normalnull (abnehmender Luftdruck) kocht das Wasser viel früher, z.B. bei 93 °C.

    Mein Wasserkocher ist offensichtlich, wie ich gerade festgestellt habe, leicht defekt.

    Er hat sich nach dem Abschalten von selbst wieder eingeschaltet.

    Mich wundert nur, dass es durch die Schale hindurch so angebrannt ist.

    An der Schale war nichts zu erkennen.

    Die Schale ist Kalk, das ist sehr hitzebeständig (Schmelzpunkt CaCO3 ist über 800°C). Die dünne Schale erlaubt aber trotzdem, dass große Wärmemengen nach innen geleitet werden.

    Innen ist jedoch das gestockte Eiweiß und das Eigelb, das ist deutlich weniger hitzebeständig. Das Wasser und ggf. auch Stickstoff in den Verbindungen geht, der Kohlenstoff bleibt und so wird es da bräunlich und müsste auch deutlich verbrannt schmecken.

    Ich gehe davon aus, dass sich das Ei mit der Stelle auf die Heizwendel des Wasserkochers gelegt hat (die wird deutlich heißer als 100°C), und es dort lokal sehr stark erhitzt wurde. Wenn dann noch die Abschaltautomatik defekt ist, dann heizt diese Heizwendel weiter.


    Im Prinzip kann man das auch beobachten, wenn man ein Spiegelei in die heiße Pfanne haut (ggf. noch mit heißem Öl oder Fett) und dann recht lange brutzelt. Hier sieht man das braune knusprige am Rand:

    https://www.lecker.de/assets/field/image/wie-macht-man-spiegelei-b2.jpg

    https://www.cooknsoul.de/wp-content/uploads/2020/01/Spiegeleier.jpg


    Bei dir in dem Ei ist es halt flächiger, weil das Eiweiß ja quasi alles zusammenhängt und nicht irgendwie dünn ausgebreitet ist. Und es ist nicht knusprig, weil es so schnell nicht wirklich dehydriert werden kann.